OMICRON electronics

Analyse von Kabeln und Übertragungsleitungen

Analyse von Kabeln und Übertragungsleitungen

Die Zuverlässigkeit der elektrischen Energieversorgung beginnt bei der Vermeidung von Störeinflüssen im Netz. Aus diesem Grund müssen Kabel und Freileitungen in regelmäßigen Abständen geprüft werden. Damit wird sichergestellt, dass alle Komponenten ordnungsgemäß funktionieren. Außerdem sind Messungen an Kabeln und Freileitungen erforderlich, um bestimmte Parameter zu ermitteln, die an anderer Stelle benötigt werden. So spielen beispielsweise die Mitimpedanz und die Nullimpedanz von Übertragungsleitungen eine zentrale Rolle beim Distanzschutz und bei der Lokalisierung von Fehlerorten. Die innovativen Prüfsysteme von OMICRON ermöglichen eine effiziente, zuverlässige und hochgenaue Prüfung von Kabeln und Freileitungen.


Teilentladungsmessungen (TE) an Kabeln und Starkstromleitungen

Teilentladungen (TE) sind lokale dielektrische Durchschläge in einem kleinen Teil eines festen oder flüssigen elektrischen Isolationssystems bei hoher Spannungsbeanspruchung. Teilentladungen sind häufig Vorboten für ein Durchschlagen der Isolation, was kostenintensive Reparaturen und möglicherweise längere Ausfallzeiten nach sich ziehen kann. Die TE-Messung ist eines der Hauptkriterien bei der Beurteilung der Qualität von Kabeln und Kabelgarnituren sowie deren Montage vor Ort. Das MPD 600 von OMICRON verwendet eine ganze Reihe modernster Technologien und ist so in der Lage, auch unter schwierigsten Bedingungen genaue, zuverlässige und reproduzierbare Messergebnisse zu liefern.

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Leitungsimpedanz von Starkstromkabeln und Übertragungsleitungen

Mitimpedanz, Nullimpedanz oder k-Faktoren sind wichtige Leitungsparameter. Diese werden beispielsweise für die richtige Einstellung eines Distanzschutzrelais oder zur Fehlerlokalisierung benötigt. Das aus aus CPC 100 + CP CU1 bestehende Messsystem ermöglicht eine schnelle und vollständige Messung der Leitungsimpedanz, sodass die genannten Werte in weniger als 30 Minuten zur Verfügung stehen.

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Messung der mutuellen Kopplung

Für die korrekte Einstellung der Distanzschutzrelais von Doppelleitungen werden die exakten Werte des mutuellen Kopplungsfaktors benötigt. Mit dem multifunktionalen Primärprüfsystem CPC 100 und der Koppeleinheit CP CU1 hat OMICRON ein einzigartiges System für die vollständige Messung der Kopplungsimpedanz entwickelt.

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Einkopplungen von Stromleitungen in Signalkabel

Durch die Magnetfelder um Übertragungsleitungen und Starkstromkabel sind magnetische Einkopplungen in benachbarte elektrische Systeme ein häufig auftretendes Phänomen. Das Prüfsystem bestehend aus CPC 100 + CP CU1 + CP AL1 ermöglicht eine präzise Messung der Kopplungsimpedanz. So kann beispielsweise festgestellt werden, wie stark eine bestimmte Stromleitung in ein bestimmtes Signalkabel einkoppelt.

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